David Velasco als Chefredakteur von Artforum entlassen

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Der Chefredakteur von Artforum, David Velasco, wurde nach sechs Jahren von seinem Posten entlassen. Die Verleger des Magazins behaupten, dass der offene Brief zur Unterstützung Palästinas, der am 19. Oktober von Artforum veröffentlicht wurde, ohne ihr Wissen geteilt wurde und fälschlicherweise als eine Stellungnahme des Magazins interpretiert wurde. Der Brief wurde kritisiert, da er die Angriffe der Hamas gegen Israel am 7. Oktober nicht verurteilte. Mehrere Unterzeichner zogen ihre Namen zurück. Velasco selbst, einer der Unterzeichner, äußerte keine Reue und kritisierte das Magazin dafür, dem äußeren Druck nachzugeben. Artforum veröffentlichte einen Antwortbrief von Kunsthändlern, die ihre Bestürzung und Kritik an dem ursprünglichen offenen Brief äußerten. Die Autoren des offenen Briefes überarbeiteten später ihren Text, um ihre Ablehnung von Gewalt gegen alle Zivilisten zu verdeutlichen und die von der Hamas begangenen Massaker anzuerkennen. Die Verleger von Artforum bedauern die Missinterpretation des Briefes und die Auswirkungen, die er auf Leser und das Team des Magazins hatte. Die genaue Anzahl der Unterzeichner bleibt unbestätigt. Penske Media, der Eigentümer von Artforum, hat sich nicht zu Velascos Kündigung geäußert. Velasco begann 2005 als Redaktionsassistent bei Artforum.

Hintergrund

Im Oktober veröffentlichte Artforum, ein renommiertes Kunstmagazin, einen offenen Brief zur Unterstützung Palästinas. Der Brief sorgte für Kontroversen, da er es versäumte, die Angriffe der Hamas gegen Israel zu verurteilen.

Offener Brief und Kontroverse

Der am 19. Oktober veröffentlichte offene Brief drückte die Unterstützung für Palästina aus, verurteilte jedoch nicht explizit die Angriffe der Hamas gegen Israel. Diese Auslassung führte zu Kritik und Gegenreaktionen von Lesern.

Rückzug und überarbeiteter Text

Aufgrund der Kontroverse zogen mehrere Unterzeichner des offenen Briefes ihre Namen zurück. Die Autoren des Briefes überarbeiteten den Text später, um ihre Ablehnung von Gewalt gegen alle Zivilisten deutlicher zum Ausdruck zu bringen und die von der Hamas begangenen Massaker anzuerkennen.

David Velascos Rolle und Entlassung

David Velasco, der Chefredakteur von Artforum, war einer der Unterzeichner des offenen Briefes. Seine Beteiligung an dem kontroversen Brief führte zu seiner Entlassung.

Velascos Standpunkt

Velasco bereute es nicht, den offenen Brief unterschrieben zu haben, und kritisierte das Magazin dafür, dass es dem Druck von außen nachgegeben hatte. Er war der Meinung, dass Artforum zu dem Brief und seinen Autoren stehen sollte.

Reaktion der Verleger von Artforum

Die Verleger von Artforum gaben an, nichts von dem offenen Brief gewusst zu haben, und behaupteten, dass er ohne ihr Wissen verbreitet wurde. Sie bedauerten die Missinterpretation des Briefes und die Auswirkungen auf Leser und das Team des Magazins.

Reaktion und Antwort

Die Reaktion auf die Kontroverse und Velascos Entlassung ist gemischt. Einige unterstützen die Entscheidung der Verleger, Velasco zu entlassen, während andere sie als Verletzung der Meinungsfreiheit kritisieren.

Antwort von Kunsthändlern

Artforum veröffentlichte einen Antwortbrief von Kunsthändlern, in dem sie ihren Missmut und ihre Kritik an dem ursprünglichen offenen Brief zum Ausdruck brachten. Diese Antwort trug weiter zur laufenden Debatte um die Kontroverse bei.

Unbestätigte Anzahl der Unterzeichner

Die Anzahl der Unterzeichner des offenen Briefes ist nicht bestätigt. Es ist unklar, wie viele Personen den Brief ursprünglich unterstützt haben und wie viele ihre Namen zurückgezogen haben.

Reaktion von Penske Media

Penske Media, der Eigentümer von Artforum, hat sich nicht zur Entlassung von Velasco geäußert. Ihre Reaktion oder mögliche Maßnahmen im Zusammenhang mit der Kontroverse sind unbekannt.

David Velascos Geschichte bei Artforum

David Velasco begann seine Karriere bei Artforum im Jahr 2005 als Redaktionsassistent. Er arbeitete sich zum Chefredakteur hoch, eine Position, die er sechs Jahre lang innehatte, bevor er entlassen wurde.

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