Das Comeback von The Kills: Pop-Up-Shows an unerwarteten Orten

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Die Indie-Rockband The Kills feiert ihr Comeback mit Pop-up-Shows an unerwarteten Orten. Dazu gehören unter anderem der berüchtigte Viper Room in Los Angeles und Kunststudios in New York City. Die Performance fand im Studio des Fotografen Steven Sebring in New York statt. Unter den Gästen waren Künstler wie Brad Khalhamer, Fotografen wie Bob und Elizabeth Gruen, Nur Khan und Sante D’orazio sowie Musiker wie Marlon Sexton und Danny Minnick. Das Ereignis wurde von verschiedenen Fotografen, darunter Myles Hendrik und Jamie Hince, festgehalten. Die Lead-Sängerin der Kills, Alison Mosshart, teilte ihre Eindrücke auch aus dem DJ-Booth des Viper Room. Abgerundet wird der Artikel mit der Promotion des Artnet News Pro Newsletters für Updates aus der Kunstwelt.

Einführung

Die Indie-Rock-Band The Kills feiert ihr Comeback auf einzigartige und spannende Weise. Sie haben sich entschieden, Pop-Up-Shows an unerwarteten Orten abzuhalten und von den traditionellen Konzertvenues abzuweichen. Diese unkonventionellen Auftritte fanden an berüchtigten Orten wie dem Viper Room in L.A. und Kunstateliers in New York City statt. Eine bemerkenswerte Veranstaltung fand im Fotostudio des Fotografen Steven Sebring in New York statt. In diesem Artikel gehen wir auf die Details dieser Pop-Up-Shows und die künstlerische Atmosphäre um sie herum ein.

Pop-Up-Shows an unerwarteten Orten

The Kills haben sich mit ihrer Wahl unkonventioneller Veranstaltungsorte für ihre Pop-Up-Shows einen erfrischenden Ansatz für ihr Comeback ausgesucht. Diese unerwarteten Orte verleihen ihren Auftritten eine Überraschungs- und Neuheitskomponente. Einer der renommierten Veranstaltungsorte, an dem sie ein Konzert veranstaltet haben, ist der berüchtigte Viper Room in L.A. Bekannt für seine Verbindung zur Musik- und Unterhaltungsbranche bietet der Viper Room eine kantige und intime Kulisse für The Kills’ Wiederbelebung.

Zusätzlich haben sich The Kills in die Kunstwelt eingefügt, indem sie in Kunstateliers in New York City aufgetreten sind. Indem sie sich in den kreativen Hub der Stadt integrieren, nutzen sie die lebendige Energie und die künstlerische Gemeinschaft, für die New York bekannt ist. Ein bemerkenswerter Auftritt fand im Fotostudio des Fotografen Steven Sebring statt, was nicht nur der Band ermöglichte, sich mit ihren Fans zu verbinden, sondern auch verschiedene Künstler und Musiker in einer inspirierenden Umgebung zusammenbrachte.

Die Wahl unerwarteter Orte für ihre Pop-Up-Shows ermöglicht The Kills ein einzigartiges Erlebnis für ihr Publikum. Sie fordern das traditionelle Konzertformat heraus und interagieren mit unterschiedlichen Gemeinschaften und künstlerischen Kreisen. Es ermöglicht ihnen auch, mit verschiedenen Atmosphären zu experimentieren und die Gesamtwirkung ihrer Auftritte zu verbessern.

Künstlerische Zusammenarbeit im Studio von Steven Sebring

Die Pop-Up-Show im Fotostudio von Steven Sebring in New York City war eine bemerkenswerte Veranstaltung, bei der Künstler, Fotografen, Musiker und kreative Menschen aus verschiedenen Bereichen zusammenkamen. Zu den Teilnehmern gehörten der renommierte Künstler Brad Khalhamer, die bekannten Fotografen Bob und Elizabeth Gruen sowie die Musikbranche-Figur Nur Khan. Darüber hinaus trugen Musiker wie Marlon Sexton und Danny Minnick zum musikalischen Talent bei, das bei der Veranstaltung vertreten war.

Die Zusammenarbeit und Synergie zwischen diesen kreativen Menschen schufen eine lebendige und inspirierende Atmosphäre. Die geteilte Leidenschaft für Kunst, Musik und Kreativität war den ganzen Abend über spürbar. Diese Kreuzbestäubung von Talenten und Ideen verlieh der Performance von The Kills eine zusätzliche Tiefe, wobei jeder Teilnehmer seine eigene einzigartige Perspektive und Energie mitbrachte.

Bekannte Fotografen wie Myles Hendrik und Jamie Hince haben die Essenz der Veranstaltung mit ihren Fotos eingefangen, um die Zusammenarbeit und das einzigartige Erlebnis für die Nachwelt festzuhalten. Diese Fotos dienen als visuelles Zeugnis für die künstlerische und kreative Energie, die bei der Veranstaltung spürbar war, und erfassen sowohl die Auftritte als auch die Interaktionen zwischen den Teilnehmern.

Alison Mossharts Perspektive

Die Leadsängerin von The Kills, Alison Mosshart, teilte ihre Perspektive auf die Pop-Up-Shows vom DJ-Pult im Viper Room. Als wichtige Figur in der Band bieten ihre Einsichten wertvolle Hintergrundinformationen für das Verständnis der Motivationen hinter dem unkonventionellen Ansatz von The Kills. Mossharts Präsenz im DJ-Pult ermöglichte es ihr, das Publikum auf eine andere Art und Weise zu beobachten und eine Verbindung herzustellen, was ihre Vielseitigkeit und ihr Engagement für die Performance zeigt.

Mossharts Blick vom DJ-Pult bot einen einzigartigen Blickwinkel, um die Reaktionen und Interaktionen des Publikums zu beobachten und ihr ein tieferes Verständnis für die Auswirkungen ihrer Pop-Up-Shows zu ermöglichen. Ihre Beobachtungen erhellen den Wunsch der Band, ein unvergessliches Erlebnis jenseits der Grenzen traditioneller Konzertvenues zu schaffen und betonen die Bedeutung der Interaktion mit dem Publikum auf neue und aufregende Weise.

Fazit

Die Entscheidung von The Kills, ihr Comeback mit Pop-Up-Shows an unerwarteten Orten zu gestalten, hat ihre Präsenz in der Musikbranche wiederbelebt. Durch Auftritte an berüchtigten Orten wie dem Viper Room in L.A. und in Kunstateliers in New York City haben sie eine Atmosphäre der Neuheit und künstlerischen Zusammenarbeit geschaffen. Die Pop-Up-Show im Studio von Steven Sebring zeigte die Kraft, diverse Künstler und Musiker zusammenzubringen und resultierte in einem lebendigen und inspirierenden Erlebnis für alle Beteiligten. Die Einsichten, die Alison Mosshart aus dem DJ-Pult teilte, verdeutlichen das Engagement der Band für bedeutungsvolle und unvergessliche Auftritte. Das Comeback von The Kills ist ein Zeugnis ihres innovativen Geistes und ihrer Verpflichtung, auf unkonventionelle Weise mit ihrem Publikum zu interagieren.

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