Dänischer Künstler muss Museum nach Einreichung leerer Rahmen repayen

[ad_1]
Der dänische Künstler Jens Haaning wurde von einem Kopenhagener Gericht angewiesen, dem Kunsten Museum of Modern Art in Aalborg das geliehene Geld zurückzuzahlen, nachdem er anstelle seiner beauftragten Werke zwei leere Rahmen eingereicht hatte. Das Museum lieh Haaning etwa 532.000 Kronen, um seine Werke zu rekonstruieren, die Geldscheine auf Leinwand in Rahmen zeigten und sich mit dem Durchschnittseinkommen auseinandersetzten. Das Museum stellte jedoch fest, dass Haaning leere Rahmen mit dem Titel “Take the Money and Run” eingereicht hatte. Das Museum zeigte die Rahmen während der Ausstellung, verlangte jedoch die Rückzahlung. Gemäß Haanings Vertrag hätte das Geld bis zum 16. Januar 2022 zurückgegeben werden sollen, doch er hielt sich nicht an diese Frist. Der Museumsdirektor erklärte, dass das geliehene Geld für Bauunterhalt gedacht war. Haaning weigerte sich, das Geld zurückzugeben, und behauptete, es sei Teil des Kunstwerks. Er ermutigte andere in ähnlichen Situationen, dasselbe zu tun.

Einführung

In diesem Artikel wird der kürzliche Fall des dänischen Künstlers Jens Haaning diskutiert, der von einem Kopenhagener Gericht angewiesen wurde, dem Kunsten Museum für moderne Kunst in Aalborg eine Rückzahlung zu leisten. Haaning wurde beauftragt, für das Museum seine Werke mit an Leinwand befestigten Banknoten in Rahmen nachzubilden. Stattdessen reichte er zwei leere Rahmen mit dem Titel “Take the Money and Run” ein. Das Museum hatte Haaning rund 532.000 Kronen für dieses Projekt geliehen und fordert nun eine Rückzahlung.

Gerichtsentscheidung und Rückzahlungsanordnung

Ein Kopenhagener Gericht hat entschieden, dass Jens Haaning dem Kunsten Museum für moderne Kunst in Aalborg eine Rückzahlung leisten muss. Das Gericht stellte fest, dass Haaning seinen Vertrag gebrochen hatte, indem er statt seiner beauftragten Werke leere Rahmen eingereicht hatte. Das Museum hat somit Anspruch auf den Betrag, der Haaning geliehen wurde, etwa 532.000 Kronen.

Die beauftragten Werke und ihr Konzept

Die für das Kunsten Museum für moderne Kunst in Aalborg bestimmten Werke von Jens Haaning sollten Banknoten zeigen, die an Leinwand in Rahmen befestigt waren. Die Kunstwerke sollten einen Kommentar zu Durchschnittseinkommen abgeben. Haaning nannte das Projekt “Take the Money and Run”. Das Konzept sollte zum Nachdenken und zur Diskussion über finanzielle Ungleichheit und die Verteilung des Reichtums anregen.

Die Entdeckung der leeren Rahmen

Das Museum entdeckte, dass Haaning statt seiner beauftragten Werke zwei leere Rahmen während der Ausstellung eingereicht hatte. Anstatt Banknoten an der Leinwand zu finden, wurden die Besucher mit leeren Rahmen konfrontiert. Diese Entdeckung wirft Fragen nach den Absichten des Künstlers und der Bedeutung seiner Arbeit auf.

Forderung nach Rückzahlung

Nach der Entdeckung der leeren Rahmen forderte das Kunsten Museum für moderne Kunst in Aalborg von Jens Haaning eine Rückzahlung. In dem Vertrag des Museums mit dem Künstler heißt es, dass das Geld bis zum 16. Januar 2022 zurückgezahlt werden sollte. Haaning hielt sich jedoch nicht an diese Frist, was das Museum dazu veranlasste, rechtliche Schritte zur Rückforderung der Mittel einzuleiten.

Haanings Weigerung zur Rückzahlung

Jens Haaning hat sich geweigert, den geliehenen Betrag zurückzuzahlen, mit der Begründung, dass die leeren Rahmen Teil des Kunstwerks sind und einen künstlerischen Wert haben. Er glaubt, dass seine Einreichung “Take the Money and Run” ein Ausdruck seines künstlerischen Konzepts und seiner Botschaft ist. Haanings Weigerung zur Rückzahlung hat zu einem Rechtsstreit zwischen dem Künstler und dem Museum geführt.

Statement des Museumsdirektors

Der Direktor des Kunsten Museum für moderne Kunst in Aalborg erklärte, dass das dem Jens Haaning geliehene Geld für den Bauunterhalt und die Instandhaltung gedacht war. Das Museum war auf das Darlehen angewiesen, um dringende Ausgaben für den Betrieb der Einrichtung zu decken. Der Direktor äußerte sein Bedauern über Haanings Handlungen und betonte die Bedeutung, vertragliche Vereinbarungen einzuhalten.

Mögliche Auswirkungen auf die Kunstgemeinschaft

Dieser Fall wirft Fragen nach den Grenzen künstlerischen Ausdrucks und den Verantwortlichkeiten von Künstlern in beauftragten Projekten auf. Er regt auch Diskussionen über die Rolle von Institutionen bei der finanziellen Unterstützung von Künstlern und die Erwartungen an Künstler bei der Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen an. Das Ergebnis dieses Falls könnte Auswirkungen auf zukünftige beauftragte Kunstwerke und Zusammenarbeiten zwischen Künstlern und Museen haben.

Ermutigung zu ähnlichen Handlungen

Jens Haaning hat andere in ähnlichen Situationen ermutigt, seinem Beispiel zu folgen und sich zu weigern, Gelder zurückzuzahlen oder vertragliche Verpflichtungen zu erfüllen. Er glaubt, dass diese Handlungen Teil einer künstlerischen Aussage und einer Möglichkeit sind, etablierte Normen und Systeme in Frage zu stellen. Eine solche Ermutigung wirft Bedenken hinsichtlich der möglichen Konsequenzen für die Kunstwelt und die Beziehungen zwischen Künstlern und Institutionen auf.

Zusammenfassung

Die Anordnung des Gerichts, dass Jens Haaning dem Kunsten Museum für moderne Kunst in Aalborg eine Rückzahlung leisten muss, verdeutlicht die Bedeutung der Einhaltung vertraglicher Vereinbarungen bei beauftragten Kunstwerken. Haanings Einreichung leerer Rahmen anstelle seiner beauftragten Werke wirft Fragen nach den Grenzen künstlerischen Ausdrucks, den Verpflichtungen von Künstlern und der Rolle von Museen bei der Unterstützung und Zusammenarbeit mit Künstlern auf. Dieser Fall erinnert an die Komplexitäten in der Kunstwelt und die Notwendigkeit einer klaren Kommunikation und Einhaltung von Vereinbarungen.

[ad_2]
Source link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

You May Also Like