Christie’s versteigert Paul Cezanne Werke aus dem Museum Langmatt

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Im Rahmen der 20th Century Abendauktion in New York wird Christie’s drei Werke von Paul Cézanne aus dem Museum Langmatt in Baden, Schweiz präsentieren. Mit dem Verkauf versucht das Museum, 45 Millionen US-Dollar für einen Stiftungsfonds zur Sicherung seiner Zukunft zu generieren. Der Star der drei Werke ist “Fruits et pot de gingembre”, das voraussichtlich für 35 bis 55 Millionen US-Dollar verkauft werden soll. Ein weiteres Werk, “Quatre pommes et un couteau”, zeigt Cézannes Faszination für den Apfel als Motiv und seinen Übergang zum Proto-Kubismus. Das letzte Werk, “La mer à l’Estaque”, ist eine mediterrane Landschaft, die auf den kubistischen Stil hindeutet. Der Verkauf geht weiter, bis das Gesamtgebot 45 Millionen US-Dollar erreicht oder überschreitet. Alle verbleibenden Werke werden dann an das Museum zurückgegeben.

Einführung

Christie’s, das renommierte Auktionshaus, präsentiert drei Werke des legendären Künstlers Paul Cezanne aus dem Museum Langmatt in Baden, Schweiz. Diese Auktion ist Teil der Initiative des Museums, 45 Millionen US-Dollar für einen Stiftungsfonds zur Sicherung seiner Zukunft zu sammeln. Die ausgestellten Werke sind “Fruits et pot de gingembre”, “Quatre pommes et un couteau” und “La mer à l’Estaque”. Jedes Gemälde repräsentiert einen anderen Aspekt von Cezannes künstlerischem Stil und seinen Einflüssen.

“Fruits et pot de gingembre”

Der Star der drei Werke ist “Fruits et pot de gingembre”. Das Meisterwerk wird auf einen Wert von 35-55 Millionen US-Dollar geschätzt. Das Gemälde zeigt Cezannes außergewöhnliches Talent, die lebendigen Farben und Texturen von Früchten und Stilllebenobjekten einzufangen. Die Komposition und die Liebe zum Detail machen es zu einem seiner bekanntesten Werke. Während der Auktion wird um dieses Kunstwerk geboten, bis das Gesamtgebot das Fundraising-Ziel des Museums von 45 Millionen US-Dollar übertrifft.

“Quatre pommes et un couteau”

“Quatre pommes et un couteau” ist ein weiteres bemerkenswertes Werk, das bei der Auktion präsentiert wird. Dieses Gemälde zeigt Cezannes Faszination für den Apfel als Motiv und seine Erforschung von Form und Perspektive, die schließlich zur Entwicklung des Proto-Kubismus führte. Mit seinen geometrischen Formen und mehreren Blickwinkeln markiert dieses Gemälde eine bedeutende Veränderung in Cezannes künstlerischem Stil. Seine Aufnahme in die Auktion unterstreicht die Experimentierfreude des Künstlers und seinen Beitrag zur Entwicklung der modernen Kunst.

“La mer à l’Estaque”

Das letzte Gemälde, “La mer à l’Estaque”, repräsentiert Cezannes geschickte Darstellung der mediterranen Landschaft. Dieses Kunstwerk weist bereits auf den später die Kunstwelt revolutionierenden Kubismus hin. Durch den Einsatz von kräftigen Pinselstrichen und fragmentierten Formen fängt Cezanne die Essenz der Landschaft auf einzigartige und innovative Weise ein. Seine Aufnahme in die Auktion gewährt einen Einblick in Cezannes künstlerische Entwicklung und zeigt seine Erkundung neuer künstlerischer Techniken.

Ziel des Fundraisings

Die Auktion läuft weiter, bis das Gesamtgebot das fundraising-Ziel des Museums von 45 Millionen US-Dollar erreicht oder übertrifft. Dieses ehrgeizige Ziel zeigt das Engagement des Museums, seine Zukunft zu sichern und seine wertvolle Sammlung für kommende Generationen zu bewahren. Wenn der gewünschte Betrag erreicht wird, bevor alle drei Gemälde verkauft sind, werden die verbleibenden Werke an das Museum zurückgegeben, damit sie in seiner Sammlung verbleiben können.

Schlussfolgerung

Zusammenfassend ist die bevorstehende Auktion bei Christie’s mit drei Werken von Paul Cezanne aus dem Museum Langmatt ein bedeutendes Ereignis für Kunstliebhaber und Sammler gleichermaßen. Diese Kunstwerke repräsentieren nicht nur Cezannes Meisterschaft in verschiedenen Gemälde-Genres, sondern machen auch auf seinen Einfluss auf die Entwicklung von Kunstbewegungen wie dem Kubismus aufmerksam. Durch die Teilnahme an dieser Auktion haben Sammler die Möglichkeit, ein Stück Kunstgeschichte zu besitzen und gleichzeitig zum Stiftungsfonds des Museums Langmatt beizutragen.

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