Chinesische TikTok-Serie “Escape from the British Museum” sorgt für Aufsehen und wirft Fragen zu Kulturschätzen auf

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Eine beliebte Serie auf der chinesischen Version von TikTok, namens Douyin, ist viral gegangen und hat über 370 Millionen Aufrufe erhalten. Die Serie handelt von einer Jadeteekanne, die sich in eine Frau verwandelt und aus dem British Museum in London entkommt. Sie wird nun als animierter Film mit dem Titel “Escape from the British Museum” adaptiert und soll ein politischer Kommentar sein, der die Forderungen chinesischer Staatsmedien nach Rückgabe chinesischer Kulturgüter, die sich in britischem Besitz befinden, unterstützt. Der Film wird die Geschichte der Serie erweitern, indem mehrere Objekte aus dem Museum fliehen und versuchen, nach China zurückzukehren. Das British Museum stellte klar, dass die in der Serie gezeigte Teekanne ein zeitgenössisches Werk aus dem Jahr 2011 ist und kein antikes Artefakt. Das Museum betont die kulturelle Zusammenarbeit mit China in der Vergangenheit und erklärt, dass bisher keine offizielle Anfrage der chinesischen Regierung zur Rückgabe von Objekten eingegangen sei. Die Forderungen nach Rückgabe von Kulturgütern haben zugenommen, nachdem Antiquitäten aus dem Museum gestohlen und verkauft wurden. Die chinesischen Staatsmedien befürworten die Douyin-Serie und drücken ihre Hoffnung auf die Rückkehr chinesischer Artefakte aus. Die Reaktionen in den sozialen Medien sind gemischt, einige Zuschauer sind von der Reise der Teekanne berührt, während andere die Botschaft hinterfragen und vorschlagen, dass die Artefakte die Kulturrevolution eventuell nicht überlebt hätten, wenn sie in China geblieben wären.

Überblick

In diesem Artikel werden wir die viral gehende chinesische TikTok-Serie “Escape from the British Museum” und ihre bevorstehende animierte Filmadaption näher betrachten. Wir diskutieren die Handlung der Serie, ihre Verbindung zu Forderungen nach Rückführung chinesischer Kulturschätze und die Reaktion des British Museum. Darüber hinaus werden wir die Reaktionen auf die Serie in den sozialen Medien sowie die anhaltende Debatte über die Rückführung von Kulturschätzen untersuchen.

Die Serie “Escape from the British Museum”

Die Serie “Escape from the British Museum” auf der chinesischen Version von TikTok, Douyin genannt, hat immense Popularität erlangt und über 370 Millionen Aufrufe erzielt. Die Serie handelt von einer Jade-Teekanne, die sich in eine Frau verwandelt und aus dem British Museum entkommt.

Handlung der Serie

Die Serie verfolgt die Reise der Jade-Teekanne, während sie versucht, gefangen genommen zu werden und nach China zurückzukehren. Die Verwandlung der Teekanne in eine Frau verleiht der Geschichte einen fantastischen Aspekt, der sie unterhaltsam und fesselnd macht. Die Serie hat die Zuschauer mit ihrem einzigartigen Konzept und ihrer packenden Erzählung gefesselt.

Politische Kommentare und Forderungen nach Rückführung von Kunstschätzen

Der kommende animierte Film mit dem Titel “Escape from the British Museum” zielt darauf ab, sich mit den Forderungen der chinesischen Staatsmedien nach Rückführung chinesischer Kulturgüter, die sich im Besitz des Vereinigten Königreichs befinden, zu solidarisieren. Der Film wird die Geschichte der Serie erweitern und mehrere Objekte zeigen, die aus dem Museum entkommen und versuchen, den Weg zurück nach China zu finden.

Zusammenfassung: Die Serie “Escape from the British Museum” auf Douyin erzählt von einer Jade-Teekanne, die sich in eine Frau verwandelt und aus dem British Museum entkommt. Der kommende animierte Film wird die Geschichte vertiefen und das Thema der Kulturgüter, die sich im Besitz des Vereinigten Königreichs befinden, in den Vordergrund stellen und ihre Rückführung nach China befürworten.

Die Reaktion des British Museum

Das British Museum hat auf die virale Serie reagiert und klargestellt, dass die in der Serie gezeigte Teekanne kein antikes Artefakt, sondern eine zeitgenössische Arbeit aus dem Jahr 2011 ist. Das Museum betont seine lange Geschichte der kulturellen Zusammenarbeit mit China und erklärt, dass es bisher keine offizielle Anfrage der chinesischen Regierung zur Rückführung von Objekten erhalten hat.

Geschichte der Zusammenarbeit mit China

Das British Museum verweist auf seine umfangreichen Zusammenarbeiten mit China, darunter Leihgaben für Ausstellungen, gemeinsame Forschungsprojekte und kulturellen Austausch. Diese Kooperationen sollen das gegenseitige Verständnis und die Wertschätzung der Kulturen beider Länder fördern.

Keine offizielle Anfrage zur Rückführung von Artefakten

Das Museum betont, dass bisher keine offizielle Anfrage der chinesischen Regierung zur Rückführung von Kulturgütern eingegangen ist. Während die Serie und der Film die Idee der Rückführung unterstützen, betont das British Museum, dass seine Sammlung kulturelle Schätze aus der ganzen Welt umfasst und einem diversen globalen Publikum Zugang und Studien ermöglicht.

Zusammenfassung: Das British Museum stellt klar, dass die Teekanne in der Serie eine zeitgenössische Arbeit ist, und betont seine Zusammenarbeit mit China. Das Museum erklärt, dass bisher keine offizielle Anfrage der chinesischen Regierung zur Rückführung von Kulturgütern eingegangen ist.

Reaktionen in den sozialen Medien

Die virale Serie hat gemischte Reaktionen auf den sozialen Medien hervorgerufen, wobei Zuschauer verschiedene Perspektiven auf die Handlung und ihre politischen Implikationen äußern.

Bewegt von der Reise der Teekanne

Einige Zuschauer wurden von der Reise der Teekanne bewegt und sehen darin eine symbolische Darstellung des Verlangens nach Rückführung von verloren gegangenen Kulturgütern. Die emotionale Verbindung zur Handlung der Teekanne hat bei diesen Zuschauern Anklang gefunden, die die Serie und ihre Botschaft unterstützen.

Hinterfragen der Botschaft

Andererseits hinterfragen einige Zuschauer die zugrunde liegende Botschaft der Serie und die Forderung nach Rückführung von Kulturgütern. Sie argumentieren, dass diese Artefakte während der Kulturrevolution möglicherweise nicht überlebt hätten, wenn sie in China geblieben wären. Diese Perspektive wirft die komplexe Frage nach dem Erhalt und der historischen Authentizität von Kulturgütern auf.

Zusammenfassung: Die Reaktionen auf die Serie “Escape from the British Museum” in den sozialen Medien sind gespalten. Während einige Zuschauer von der Reise der Teekanne sehr bewegt sind und die Botschaft unterstützen, werden Fragen zur Erhaltung und historischen Authentizität von Kulturgütern aufgeworfen.

Debatte über die Rückführung von Kulturgütern

Die Serie und die Diskussionen um sie haben die bestehende Debatte über die Rückführung von Kulturgütern aus Museen auf der ganzen Welt wieder entfacht.

Befürworter der Rückführung

Befürworter der Rückführung argumentieren, dass Kulturgüter an ihre Herkunftsländer zurückgegeben werden sollten und betonen die Bedeutung des Erhalts des kulturellen Erbes sowie das Potenzial für einen erhöhten Zugang und Studium durch lokale Gemeinschaften.

Erhaltung und globale Zugänglichkeit

Gegner der Rückführung weisen auf die Erhaltungsmaßnahmen der Museen hin und betonen die globale Zugänglichkeit von Kulturgütern, die Menschen aus aller Welt ermöglicht, von verschiedenen Kulturen zu lernen und sie zu schätzen. Sie argumentieren, dass eine Rückführung zu einer Konzentration von Artefakten in einer begrenzten Anzahl von Ländern führen und potenziell den Zugang zu ihnen einschränken könnte.

Zusammenfassung: Die Serie hat eine breitere Diskussion über die Rückführung von Kulturgütern angestoßen. Befürworter plädieren für die Rückführung von Artefakten in ihre Herkunftsländer, während Gegner auf die Erhaltungsbemühungen der Museen und die globale Zugänglichkeit des kulturellen Erbes hinweisen.

Schlussfolgerung

Die chinesische TikTok-Serie “Escape from the British Museum” hat Millionen von Zuschauern mit ihrer einzigartigen Handlung begeistert. Die kommende animierte Filmadaption zielt darauf ab, die politischen Kommentare der Serie zur Rückführung chinesischer Kulturgüter, die sich im Besitz des Vereinigten Königreichs befinden, zu verstärken. Während sich die Meinungen zur Serie und der breiteren Frage der Rückführung unterscheiden, bleibt die Diskussion über den Erhalt des kulturellen Erbes und die globale Zugänglichkeit bestehen.

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