Bryan Rogers: Die Erforschung queerer Identität durch stilisierte Landschaften

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Der Künstler Bryan Rogers aus New Jersey ist bekannt für seine stilisierten Landschaftsbilder, die häufig männliche Figuren integrieren. In seiner zweiten Einzelausstellung “Wallflowers” präsentiert er beeindruckende Innenräume in lebendigen Farben. Rogers betont, dass das Verständnis seiner Werke untrennbar mit der queeren Identität verbunden ist, da sie die Wege widerspiegeln, die Menschen in öffentlichen und privaten Räumen gehen. Sein Atelier befindet sich im Keller des Hauses seines Partners, da er dort eine angenehme und vertraute Atmosphäre findet. Obwohl er alleine arbeitet, erhält er Unterstützung bei der Zeitplanung von seinem Partner. Rogers verbringt die meiste Zeit mit Malen und dem Nachdenken über seine Arbeit, wobei er oft auf kleine Details fokussiert. Für ihn ist der Abend die produktivste Zeit. Wenn er feststeckt, beginnt er ein neues Gemälde und betrachtet die unvollendeten Werke später mit frischem Blick. In seinem Atelier hängen Ausdrucke vergangener Arbeiten als Inspiration, außerdem besitzt er Bücher und Kunstwerke anderer Künstler. Die letzte Ausstellung, die ihn beeindruckt hat, war die Show von Lourdes Sanchez in der Sears Peyton Gallery. Rogers bezieht seine Mahlzeiten von seinem Partner und als Überraschung ist in seinem Atelier eine Katze namens Mama anzutreffen. Sein Studio wird als rustikal, unterirdisch und vorstädtisch beschrieben.

Über Bryan Rogers

Bryan Rogers ist ein in New Jersey ansässiger Künstler, der für seine stilisierten Landschaften bekannt ist, die oft männliche Figuren einbeziehen und von seinem Partner und Bruder inspiriert sind. Seine zweite Solo-Ausstellung “Wallflowers” präsentiert reiche Interieurs und eine lebendige Farbgebung. Rogers ist der Meinung, dass ein Verständnis seiner Werke eine Wertschätzung für queere Identität erfordert und erforscht, wie Individuen öffentliche und private Räume navigieren.

Das Atelier

Rogers’ Atelier befindet sich im Keller des Familiensitzes seines Partners in einem Vorort von New Jersey. Er hat diesen Raum gewählt, weil er eine komfortable und vertraute Umgebung zum Schaffen bietet. Das Atelier wird als rustikal und unterirdisch beschrieben.

Atelier-Umgebung

Die Atelier-Umgebung ist gemütlich und spiegelt Rogers’ persönlichen Stil wider. Er hängt Ausdrucke seiner früheren Arbeiten als Inspiration auf und umgibt sich mit Büchern und Kunstwerken anderer Künstler. Dieser kuratierte Raum befeuert seine Kreativität und bietet einen visuellen Hintergrund für seinen künstlerischen Prozess.

Einflüsse und Inspirationen

Rogers schöpft Inspiration aus verschiedenen Quellen, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kunstwelt. Besonders beeindruckt ihn Lourdes Sanchez’ jüngste Ausstellung in der Sears Peyton Gallery. Die Beschäftigung mit den Werken anderer Künstler und die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen künstlerischen Stilen und Techniken helfen Rogers, seine eigene künstlerische Vision zu erweitern.

Rogers’ künstlerischer Prozess

Rogers verbringt die meiste Zeit mit Malen und tiefem Nachdenken über seine Werke. Er ist für seine Liebe zum Detail und die akribische Art und Weise bekannt, wie er an seinen Werken arbeitet. Die Abendstunden empfindet er als die produktivste Zeit und verliert oft das Zeitgefühl, während er in seinem kreativen Prozess versunken ist.

Den Start einer neuen Malerei

Wenn sich Rogers blockiert oder ohne Inspiration fühlt, beginnt er eine neue Malerei. Dadurch kann er seinen Fokus verschieben und sich später mit frischer Perspektive den unfertigen Werken nähern. Ein Neustart ermöglicht es Rogers, kreative Blockaden zu überwinden und sich auf seiner künstlerischen Reise weiterzuentwickeln.

Zeitmanagement und Unterstützung

Rogers arbeitet hauptsächlich alleine in seinem Atelier, erhält aber Unterstützung von seinem Partner, um seine Zeit effektiv zu managen. Ein unterstützender Partner hilft Rogers, organisiert zu bleiben und mehr Zeit seiner künstlerischen Praxis zu widmen.

Die Themen von Rogers’ Werk

Rogers’ Arbeit dreht sich um die Erforschung queerer Identität und die Art und Weise, wie Individuen öffentliche und private Räume navigieren. Durch seine stilisierten Landschaften und die Einbeziehung männlicher Figuren möchte Rogers die Komplexität und Tiefe menschlicher Erfahrungen in verschiedenen Umgebungen vermitteln.

Queere Identität

Queere Identität ist entscheidend, um Rogers’ Kunst zu verstehen. Durch die Einbeziehung männlicher Figuren schafft er eine Geschichte, die seine eigenen Erfahrungen und die der LGBTQ+-Gemeinschaft widerspiegelt. Rogers erforscht Themen wie Selbstfindung, Intimität und die Verhandlung von Identität innerhalb gesellschaftlicher Erwartungen.

Öffentliche und private Räume

Rogers’ Werk geht auf die Dichotomie zwischen öffentlichen und privaten Räumen ein. Er erforscht, wie Individuen verschiedene Versionen von sich selbst in unterschiedlichen Umgebungen präsentieren und untersucht dabei die Spannung und Verletzlichkeit, die entstehen, wenn man persönliche Aspekte der eigenen Identität mit anderen teilt.

Fazit

Bryan Rogers ist ein talentierter Künstler, dessen Werk die queerer Identität und die Navigation öffentlicher und privater Räume erforscht. Seine zweite Solo-Ausstellung “Wallflowers” zeigt seine stilisierten Landschaften und die Vielfalt der Farben. Rogers’ Atelier, das sich im Keller des Familiensitzes seines Partners befindet, bietet einen komfortablen und vertrauten Raum, um Kunst zu schaffen. Sein künstlerischer Prozess umfasst eine akribische Liebe zum Detail und einen Fokus auf die Abendstunden, in denen er sich am produktivsten fühlt. Durch seine Arbeit lädt Rogers die Betrachter ein, die Komplexität und Nuancen queerer Identität in der Gesellschaft zu erkunden.

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