Broken Spectre (2021): Ein Aufruf zur Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes

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Der Künstler Richard Mosse präsentiert im Jack Shainman Gallery in New York seine neue Videoarbeit “Broken Spectre” (2021). Das Werk zeigt Luftaufnahmen eines ehemaligen Waldgebiets, in dem Bäume in ungewöhnlichen Farben erstrahlen. Mosse hat während seiner Reisen in das Amazonasbecken zwischen 2018 und 2020 Umweltzerstörungen dokumentiert und lässt in seinem 74-minütigen Video auch junge indigene Menschen zu Wort kommen, die den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro für die Schäden am Regenwald verurteilen. Das Werk, das Multispektralvideo, schwarz-weißen 35mm-Film und ultraviolette Mikroskopie verwendet, fungiert als Aufruf zum Handeln und macht auf die Zerstörung des Regenwaldes aufmerksam. Die Bilder in “Broken Spectre” zeigen einerseits die Schönheit der Natur, werden jedoch auch mit Aufnahmen von Menschen kontrastiert, die die Umwelt mit Maschinen zerstören. Das Video ruft Gefühle von Hilflosigkeit und dem Wunsch hervor, den biodiversen Regenwald zu erleben, bevor er vollständig vernichtet ist.

I. Einleitung

Die Bedeutung von Broken Spectre (2021) von Richard Mosse

Die Ausstellung des Videowerks in New York

II. Konzept und Umsetzung

Richard Mosses künstlerisches Konzept und seine Umsetzung

Erkundung der einzigartigen Perspektive in dem Video

Eine Analyse des markanten visuellen Aspekts und seiner Bedeutung

Untersuchung der Darstellung von Aktivismus gegen die Umweltzerstörung durch indigene Völker

III. Inspiration aus dem Amazonasbecken

Mosses Erfahrungen und Dokumentationen im Amazonasbecken

Diskussion des Zeitraums und des Zwecks von Mosses Reisen zwischen 2018 und 2020

Erkundung des während der Reisen des Künstlers erfassten Inhalts

IV. Sensibilisierung und Handlungsaufruf

Die Intention hinter Broken Spectre und seine Auswirkungen

Die Rolle des Videos bei der Hervorrufung von Emotionen und Anstiftung zum Handeln

Eine Analyse der technischen Aspekte und ihrer Wirkung auf den Betrachter

Untersuchung des Kontrasts in den Bildern, um Bewusstsein zu schaffen

Erkundung der Erfahrung des Betrachters und des angestrebten Ergebnisses

Zusammenfassung

Broken Spectre ist ein kraftvolles Videowerk von Richard Mosse, das Luftaufnahmen ehemaliger Waldflächen mit ungewöhnlich gefärbten Bäumen zeigt. Es beinhaltet auch Aufnahmen junger indigener Aktivisten, die den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro für die Schäden am Amazonas-Regenwald verurteilen. Inspiriert von Mosses Reisen ins Amazonasbecken zwischen 2018 und 2020 dient das Video als Aufruf zur Sensibilisierung für die Zerstörung des Regenwaldes. Der Einsatz von Multispektralvideo, 35-mm-Schwarzweißfilm und Ultraviolett-Mikroskopie verstärkt die visuelle Wirkung. Durch den Kontrast von Schönheit und Zerstörung weckt Broken Spectre Gefühle von Ohnmacht und den Wunsch, den artenreichen Regenwald zu erleben, bevor er vollständig zerstört ist.

V. Fazit

Die Gesamtwirkung und Bedeutung von Broken Spectre

Die Rolle der Kunst bei der Sensibilisierung und Herbeiführung von Veränderungen

Die Bedeutung des Schutzes des größten tropischen Regenwaldes der Welt – dem Amazonas-Regenwald

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