Bobby Baker’s “Ein essbarer Familiencamper”: Eine verdrehte Delikatesse

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Bobby Bakers Performance-Kunstwerk “An Edible Family in a Mobile Home”, das ursprünglich im Jahr 1976 entstanden ist, wurde im Tate Britain in London wiedereröffnet. Das Kunstwerk zeigt eine typische Familie aus Baiser, Keksen und Kuchen. Besucher sind eingeladen, Scheiben der Kuchen-Familie zu essen, während Baker Tee serviert. Die ursprüngliche Inspiration für das Werk stammt von Claes Oldenburgs nachgebildetem Laden “The Store”, in dem Skulpturen von Gebäck und Lebensmitteln angeboten wurden. Seit 1973 hatte Baker ihre Meringue Ladies World Tour von Hand geformt. Das wiedereröffnete Kunstwerk beinhaltet Zeitungen, Magazine und Comicbücher von 1976, die an den Wänden befestigt sind. Die Ausstellung ist Teil von Tate Britains “Women in Revolt! Art and Activism in the U.K. 1970–1990”. Nach der Ausstellung wird das Kunstwerk an Idle Women gegeben, eine Zusammenarbeit von Kunst und sozialer Gerechtigkeit.

Einführung

Bobby Bakers Performance-Kunstwerk “Ein essbarer Familiencamper”, das ursprünglich im Jahr 1976 entstand, wurde im Tate Britain in London rekonstruiert. Das Kunstwerk bietet den Besuchern ein einzigartiges und unkonventionelles Erlebnis. Mit Hilfe von essbaren Materialien und interaktiven Elementen schafft Baker einen nachdenklichen Kommentar zum Konzept von Familie und Konsum.

Das Konzept hinter “Ein essbarer Familiencamper”

Die Inspiration für Bobby Bakers künstlerische Schöpfung stammt von Claes Oldenburgs Schaufensterparodie “The Store”, das Skulpturen von Gebäck und Lebensmitteln zeigte. Baker nahm diese Idee auf und integrierte sie in ihr eigenes einzigartiges Performance-Kunstwerk. Seit 1973 hatte sie ihre “Meringue Ladies World Tour” von Hand verziert, und dies diente als Ausgangspunkt für “Ein essbarer Familiencamper”.

Vereinigung von Kunst und essbaren Kreationen

Bakers Kunstwerk dreht sich um die Darstellung einer typischen Familie aus Meringue, Keksen und Kuchen. Die Kombination aus essbaren Materialien und Kunst verwischt die Grenze zwischen Konsum und Kreation und stellt das Publikum vor die Frage nach der Natur der Kunst und ihres Zwecks.

Die Besucher der Ausstellung sind nicht nur Beobachter, sondern aktive Teilnehmer. Sie sind eingeladen, Stücke der Kuchenfamilie zu essen, während Baker selbst den Tee serviert. Dieses interaktive Element stellt die traditionelle Rolle des Publikums weiter in Frage und verwandelt sie in Betrachter und Mitwirkende des Kunstwerks.

Die rekonstruierte Kunst im Tate Britain

Die rekonstruierte Kunst im Tate Britain geht über die essbare Installation hinaus. Bakers Liebe zum Detail ist durch zusätzliche Elemente im Ausstellungsraum erkennbar. Eine bemerkenswerte Ergänzung ist das Vorhandensein von Zeitungen, Zeitschriften und Comicbüchern aus dem Jahr 1976, die an den Wänden aufgeklebt sind. Diese Sorgfalt verstärkt das Gesamterlebnis und versetzt die Besucher zurück in die Zeit, als das Kunstwerk ursprünglich konzipiert wurde.

Erkundung des historischen Kontextes

Durch die Einbeziehung von Zeitungen, Zeitschriften und Comicbüchern aus dem Jahr 1976 stellt Baker ihr Kunstwerk in einen spezifischen zeitlichen Kontext. Dies ermöglicht den Besuchern ein tieferes Verständnis der sozialen, politischen und kulturellen Faktoren, die ihre Arbeit beeinflusst haben. Der historische Kontext bietet einen Hintergrund, gegen den die Themen Familie und Konsum weiter beleuchtet werden können.

Teil der Ausstellung “Women in Revolt! Art and Activism in the U.K. 1970–1990”

Das rekonstruierte Werk “Ein essbarer Familiencamper” ist Teil der umfassenderen Ausstellung “Women in Revolt! Art and Activism in the U.K. 1970–1990” im Tate Britain. Diese Ausstellung konzentriert sich auf die Arbeit von Künstlerinnen und ihren Beiträgen zur Kunst- und Aktivismusszene während dieser transformative Periode in der britischen Geschichte.

Hervorhebung von Künstlerinnen und Aktivistinnen

Die Einbeziehung von Bakers Kunstwerk in diese Ausstellung erkennt sie als bedeutende Persönlichkeit in der Kunstwelt an und hebt die Auswirkungen von Künstlerinnen und Aktivistinnen in den 1970er bis 1990er Jahren hervor. Die Ausstellung dient als Plattform, um ihren Beitrag zu feiern und die Herausforderungen anzuerkennen, denen sie in einer von Männern dominierten Branche gegenüberstanden.

Zukunftspläne für “Ein essbarer Familiencamper”

Nach Abschluss der Ausstellung im Tate Britain wird das rekonstruierte Kunstwerk an Idle Women, eine Kollaboration aus Kunst und sozialer Gerechtigkeit, übergeben. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, Kunst als Mittel zur Bewältigung sozialer Probleme einzusetzen und positive Veränderungen in Gemeinschaften zu fördern.

Kunst für soziale Gerechtigkeit nutzen

Die Beteiligung von Idle Women an “Ein essbarer Familiencamper” zeigt den Wunsch, Kunst für soziale Gerechtigkeitszwecke zu nutzen. Das Kunstwerk wird weiterhin als Katalysator für Diskussionen über Familienstrukturen, Konsum und die Verbindung von Kunst und Alltag dienen.

Fazit

Bobby Bakers “Ein essbarer Familiencamper” ist ein fesselndes Performance-Kunstwerk, das traditionelle Vorstellungen von Kunst und Konsum in Frage stellt. Es lädt die Besucher ein, aktive Teilnehmer des Kunstwerks zu werden, indem sie essbare Materialien konsumieren und sich mit Baker selbst auseinandersetzen. Durch die Ausstellung im Tate Britain und ihre Einbindung in die größere Ausstellung “Women in Revolt! Art and Activism in the U.K. 1970–1990” gewinnt Bakers Werk Anerkennung und trägt zur Diskussion über Künstlerinnen und Aktivistinnen bei. Die zukünftige Spende des Kunstwerks an Idle Women stellt sicher, dass es weiterhin ein kraftvolles Werkzeug für die Förderung sozialer Gerechtigkeit und die Inspiration von Veränderungen sein wird.

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