Barbara Rossi: Eine herausragende Künstlerin und Mitglied der Chicagoer Imagistengruppe

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Barbara Rossi, eine prominente Künstlerin, die mit der Chicago Imagist Gruppe verbunden war, ist im Alter von 83 Jahren verstorben. Diese Tatsache wurde von der John Michael Kohler Arts Foundation, dem Eigentümer ihrer Sammlung, bekannt gegeben. Rossi erlangte in Chicago Anerkennung für ihre humorvolle und exzentrische Kunst, neben Künstlern wie Karl Wirsum, Roger Brown und Christina Ramberg. Die Imagisten, die an der School of the Art Institute of Chicago studierten, waren für ihre Kunst bekannt, die volkstümliche Bilder und den Surrealismus kombinierte. Zu Rossis bemerkenswerten Werken gehören umgekehrte Gemälde auf Plexiglas, die aufgeblähte Körper in beengten Räumen zeigen. Im Jahr 2015 erhielt eine kleine Ausstellung ihrer Werke im New Yorker New Museum viel Anerkennung. Rossis künstlerische Karriere begann nach ihrer Zeit als katholische Nonne, doch sie entschloss sich schließlich, Kunst zu studieren und erwarb einen Master-Abschluss an der School of the Art Institute of Chicago. In den 1980er Jahren konzentrierte sie sich auf die Erforschung indischer Kunst und schrieb sogar ein Buch zu diesem Thema. Rossi zog Parallelen zwischen ihrer eigenen Kunst und indischer Miniaturmalerei.

Barbara Rossi, eine renommierte Künstlerin und Mitglied der Chicagoer Imagistengruppe, verstarb im Alter von 83 Jahren. Die John Michael Kohler Arts Foundation, Inhaber ihrer Sammlung, gab ihren Tod bekannt. Rossis einzigartiger und exzentrischer künstlerischer Stil fand Anerkennung in Chicago und darüber hinaus und trug zur größeren Bewegung der Chicagoer Imagisten bei.

Die Chicagoer Imagisten

Die Chicagoer Imagisten waren eine Gruppe von Künstlern, die in den 1960er Jahren aufkam und für ihren besonderen Stil bekannt waren, der Volkskunst und Surrealismus kombinierte. Barbara Rossi war ein integraler Bestandteil dieser Gruppe, neben anderen namhaften Künstlern wie Karl Wirsum, Roger Brown und Christina Ramberg.

Hintergrund der Chicagoer Imagisten

Die Chicagoer Imagisten hatten gemeinsam studiert an der School of the Art Institute of Chicago. Ihr künstlerischer Ansatz stellte Mainstream-Kunstrichtungen in Frage und integrierte Elemente der Populärkultur und der Volkskunst.

Barbara Rossis Rolle in der Chicagoer Imagisten-Bewegung

Barbara Rossi leistete durch ihren einzigartigen und humorvollen künstlerischen Stil einen wesentlichen Beitrag zur Chicagoer Imagisten-Bewegung. Ihre Kunst zeigte oft aufgeblähte Körper in geschlossenen Räumen und erkundete damit Themen wie das Groteske, Surreales und Spielerisches.

Wichtige Werke von Barbara Rossi

Barbara Rossis künstlerischer Stil war geprägt durch ihre Rückseitenmalereien auf Plexiglas, die ihre unverwechselbaren Bilder und Themen präsentierten. Ihre Werke hinterließen oft einen bleibenden Eindruck beim Betrachter aufgrund ihrer unkonventionellen und zum Nachdenken anregenden Natur.

Rückseitenmalereien auf Plexiglas

Barbara Rossis bemerkenswerte Werke umfassten Rückseitenmalereien auf Plexiglas. Diese Gemälde zeigten aufgeblähte Körper in geschlossenen Räumen und führten den Betrachter in eine Welt bizarren und fantastischen Bildmaterials. Das unkonventionelle Medium verstärkte die Gesamtwirkung ihrer Kunstwerke.

In Barbara Rossis Kunst erforschte Themen

Die Kunst von Rossi erforschte verschiedene Themen, darunter das Groteske, Surrealismus und Humor. Ihre einzigartige Perspektive ermöglichte es ihr, visuell beeindruckende Werke zu schaffen, die traditionelle Vorstellungen von Schönheit und Kunst herausforderten.

Die Auswirkungen von Barbara Rossis Kunst

Barbara Rossis Kunst hatte eine langanhaltende Wirkung auf die Kunstwelt, sowohl innerhalb der Chicagoer Imagisten-Bewegung als auch darüber hinaus. Ihre künstlerischen Beiträge und ihr einzigartiger Stil dienen weiterhin als Inspiration für zeitgenössische Künstler.

Anerkennung und Lob

Im Jahr 2015 wurden Barbara Rossis Werke in einer kleinen Ausstellung im New Yorker New Museum gezeigt und erhielten große Anerkennung. Diese Anerkennung half dabei, ihre Kunst einem breiteren Publikum bekannt zu machen und ihren Platz in der Kunstgeschichte zu festigen.

Verbindungen von Kunst und Spiritualität

Vor ihrem künstlerischen Schaffen war Barbara Rossi zeitweise katholische Nonne. Dieser spirituelle Hintergrund hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf ihre künstlerische Vision, und im Laufe ihrer Karriere erforschte sie die Verbindungen zwischen ihren Kunstwerken und indischen Miniaturgemälden, indem sie indische Kunst studierte und darüber schrieb.

Fazit

Der Tod von Barbara Rossi markiert das Ende einer künstlerischen Ära und hinterlässt ein reiches und vielfältiges Werk, das weiterhin fasziniert und inspiriert. Ihre Beiträge zur Chicagoer Imagisten-Bewegung und ihr einzigartiger künstlerischer Stil haben einen unauslöschlichen Eindruck in der Kunstwelt hinterlassen und sie als herausragende Künstlerin etabliert.

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