Ausstellung von Künstler Finnegan Shannon: Müdigkeit im Museum lindern und Barrierefreiheit fördern

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Der Künstler Finnegan Shannon hat im moCa Cleveland eine Ausstellung geschaffen, die das sogenannte “Museumsermüdungssyndrom” lindern soll, indem sie reichlich Sitzgelegenheiten und die Möglichkeit zum Betrachten ohne Laufen bietet. Die Ausstellung umfasst ein Förderband, auf dem Werke von Shannons Kollegen präsentiert werden und Besucher bequem sitzen können, während die Kunstwerke an ihnen vorbeiziehen. Die Sitzgelegenheiten, die aus örtlichen Spendenläden stammen, schaffen eine häusliche Atmosphäre. Shannon integriert außerdem gemütliche Details wie bestickte Kissen und selbstgemachte Luftreiniger aus Klebeband und Ventilatoren. Die Ausstellung fördert Entspannung, hinterfragt inlusive Annahmen und den ausschließenden Charakter von Museen, indem sie körperliche Anstrengung wertschätzt. Gezeigt werden unter anderem 3D-gedruckte Skulpturen von Körperteilen des Blindenhundes von Emilie L. Gossiaux, London, interaktive Werke und ein Kartenspiel, das Risiko und Intimität fördert. Shannon bietet Zugänglichkeitsfunktionen wie Audiobeschreibungen, Taschentücher und Ohrstöpsel an. Die Ausstellung macht die oft unsichtbaren Anstrengungen sichtbar, die behinderte Künstler unternehmen, um ihre Ausstellungen barrierefrei zu gestalten. Shannons Werk, bekannt für seine partizipatorische Natur und kritische Haltung, zielt darauf ab, die institutionellen Defizite von Museen zu überwinden.

Einführung

Zusammenfassung: Finnegan Shannon hat eine Ausstellung im moCa Cleveland kuratiert, um die “Müdigkeit im Museum” anzugehen, indem ausreichend Sitzgelegenheiten und Gelegenheiten zum stehenden Betrachten der Kunstwerke bereitgestellt werden. Die Ausstellung stellt ableistische Annahmen in Frage und hinterfragt die ausschließliche Natur von Museen, indem körperliche Anstrengung wertgeschätzt und gleichzeitig Ruhe und Barrierefreiheit gefördert werden.

Schaffung eines komfortablen Betrachtungserlebnisses

Zusammenfassung: Mit Hilfe eines Förderbands ermöglicht Finnegan Shannon’s Ausstellung den Besuchern, Kunstwerke bequem zu betrachten, ohne gehen zu müssen. Das Förderband zeigt Kunstwerke von Shannons Kollegen und bietet so ein einzigartiges Betrachtungserlebnis. Die Sitzgelegenheiten, die aus lokalen Second-Hand-Läden stammen, tragen zu einer heimeligen Atmosphäre bei, die die Besucher zum Entspannen und zur Auseinandersetzung mit den Kunstwerken einlädt.

Das Konzept des Förderbands

Zusammenfassung: Shannons Verwendung eines Förderbands stellt das traditionelle Verständnis von der Betrachtung von Kunst in Museen infrage. Indem diese dynamische Komponente eingebunden wird, können die Besucher sitzen und Kunstwerke beobachten, während diese vorbeigleiten. Dadurch wird die körperliche Erschöpfung, die mit dem Durchgehen von Galerien einhergeht, reduziert. Dieses Konzept zielt darauf ab, ein inklusiveres und barrierefreies Erlebnis für alle Besucher zu schaffen.

Die Bedeutung der heimeligen Atmosphäre

Zusammenfassung: Durch die Verwendung von Sitzgelegenheiten aus lokalen Second-Hand-Läden und die Integration von heimeligen Details wie bestickten Kissen schafft Finnegan Shannon in der Ausstellung eine heimelige Atmosphäre. Dieser Ansatz soll den Besuchern das Gefühl geben, sich wohlzufühlen und die institutionelle und formale Natur, die oft mit Museen in Verbindung gebracht wird, herauszufordern. Es wird eine entspanntere und bequemere Betrachtungserfahrung angestrebt.

Verschiedene Kunstwerke werden präsentiert

Zusammenfassung: Finnegan Shannon’s Ausstellung präsentiert eine Vielzahl von Kunstwerken, darunter 3D-gedruckte Skulpturen von Körperteilen von Emilie L. Gossiauxs Blindenhund London, interaktive Werke und ein Kartenspiel zur Förderung von Risiko und Intimität. Diese vielfältigen Werke fördern das Engagement der Besucher und bieten einzigartige Perspektiven auf Behinderungen und Barrierefreiheit.

Erkundung der 3D-gedruckten Skulpturen

Zusammenfassung: Die Ausstellung zeigt 3D-gedruckte Skulpturen von Körperteilen von Emilie L. Gossiaux’s Blindenhund London. Diese Skulpturen heben die Beziehung zwischen Künstler und Blindenhund hervor und gewähren einen Einblick in die unbemerkte Anstrengung, die behinderte Künstler oft aufwenden, um sich in der Kunstwelt zurechtzufinden. In diesem Abschnitt wird die Bedeutung und Wirkung dieser Skulpturen untersucht.

Interaktivität und Engagement

Zusammenfassung: Finnegan Shannons Ausstellung umfasst interaktive Werke, die die Teilnahme der Besucher fördern. Diese interaktiven Elemente haben zum Ziel, ein inklusiveres und immersives Erlebnis zu schaffen, das den Besuchern ermöglicht, aktiv mit den Kunstwerken in Kontakt zu treten und vorgefasste Vorstellungen über Behinderungen und Barrierefreiheit in Frage zu stellen. Dieser Abschnitt geht auf die verschiedenen interaktiven Elemente und ihre Bedeutung ein.

Das Kartenspiel: Förderung von Risiko und Intimität

Zusammenfassung: In Shannon’s Ausstellung wird auch ein Kartenspiel präsentiert, das Risiko und Intimität fördert. Dieses Spiel ermutigt die Besucher zu bedeutungsvollen Gesprächen und fördert ein Gefühl von Verbindung und Empathie. Indem die Besucher herausgefordert werden, ihre Komfortzone zu verlassen, fördert das Kartenspiel ein tieferes Verständnis von Barrierefreiheit und den Erfahrungen behinderter Künstler.

Förderung von Barrierefreiheit und Inklusivität

Zusammenfassung: Finnegan Shannons Ausstellung geht über die Bereitstellung von Sitzgelegenheiten und alternativen Betrachtungsoptionen hinaus. Der Künstler fördert aktiv die Barrierefreiheit, indem er Funktionen wie Hörführungen, Taschentücher und Ohrstöpsel anbietet. Diese Maßnahmen erkennen die unterschiedlichen Bedürfnisse der Besucher an und streben danach, ein inklusiveres Erlebnis zu schaffen.

Hörführungen und multisensorisches Erlebnis

Zusammenfassung: Um den Bedürfnissen von Besuchern mit Sehbehinderungen gerecht zu werden, stellt Shannon Hörführungen zu den Kunstwerken bereit. Diese Beschreibungen bereichern das Erlebnis der Besucher, indem sie einen multisensorischen Zugang zur Betrachtung bieten. Dieser Abschnitt erforscht die Bedeutung von Hörführungen für eine zugängliche und inklusive Ausstellung.

Taschentücher und Ohrstöpsel: Umgang mit sensorischen Empfindlichkeiten

Zusammenfassung: Indem Shannon Taschentücher und Ohrstöpsel in die Ausstellung integriert, werden die vielfältigen Empfindlichkeiten der Besucher berücksichtigt. Diese Bereitstellungen erkennen und berücksichtigen die Bedürfnisse von Personen mit sensorischen Empfindlichkeiten und sorgen für ein angenehmes und komfortables Erlebnis. Dieser Abschnitt diskutiert die Bedeutung der Berücksichtigung sensorischer Bedürfnisse und ihre Auswirkungen auf die Besucherbindung.

Behebung institutioneller Defizite

Zusammenfassung: Mit dieser Ausstellung möchte Finnegan Shannon die institutionellen Defizite von Museen infrage stellen und die ausschließliche Natur, die oft mit Kunstinstitutionen verbunden ist, beheben. Der partizipative Ansatz und die kritische Auseinandersetzung des Künstlers rufen zu einer Neubewertung der Museumspraktiken auf, um einen zugänglicheren und inklusiveren Raum für alle Besucher zu schaffen.

Ableistische Annahmen in Frage stellen

Zusammenfassung: Shannon’s Ausstellung stellt ableistische Annahmen in Frage, indem körperliche Anstrengung wertgeschätzt und Ruhe im Museum gefördert wird. Indem Sitzgelegenheiten und alternative Betrachtungsmethoden zur Verfügung gestellt werden, hinterfragt der Künstler die Vorstellung, dass Museen körperliche Arbeit erfordern, und betont die Bedeutung des Wohlbefindens der Besucher und der Barrierefreiheit.

Förderung des Bewusstseins und der Reflexion

Zusammenfassung: Finnegan Shannon’s Werk ermutigt die Besucher, ihre eigenen Annahmen und Vorurteile gegenüber Behinderungen und Barrierefreiheit zu reflektieren. Durch die verschiedenen Elemente der Ausstellung regt der Künstler Dialog und Selbstreflexion an und fördert das Bewusstsein und das Verständnis für die Erfahrungen und Beiträge behinderter Künstler. Dieser Abschnitt untersucht die Rolle der Ausstellung bei der Förderung von Reflexion und Dialog.

Schlussfolgerung

Zusammenfassung: Finnegan Shannons Ausstellung im moCa Cleveland bietet einen einzigartigen Ansatz zur Bewältigung der “Müdigkeit im Museum” und zur Förderung der Zugänglichkeit. Die Verwendung eines Förderbands, ausreichender Sitzgelegenheiten, einer heimeligen Atmosphäre, vielfältiger Kunstwerke und zugänglicher Funktionen stellt ableistische Annahmen infrage, hinterfragt die Ausschließlichkeit von Museen und schafft ein inklusiveres und ansprechenderes Erlebnis für alle Besucher.

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