Asiens Kunstmarkt: Trends und Herausforderungen

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Der globale Kunstmarkt verzeichnete im Jahr 2022 einen Rückgang der Verkäufe, insbesondere in China und Hongkong, wobei die Auktionen in Japan, Südkorea und anderen internationalen Märkten ebenfalls rückläufig waren.

Der asiatische Kunstmarkt zeigt jedoch einen anderen Trend, mit Sammlern aus China, die im ersten Halbjahr 2023 die höchsten Medianausgaben aufweisen. Auch Südostasien verzeichnet erfolgreiche Kunstmessen wie die Art Jakarta und die Art Fair Philippines.

Der asiatische Kunstmarkt wird von einem Gefühl des Selbstbewusstseins, dem Wunsch nach Disruption und dem Vorhandensein zahlungskräftiger Käufer beeinflusst. NFTs und verwandte Technologien sind bei jungen Tech-Unternehmern in Asien beliebt und verändern die Dynamik des Kunstkaufs in der Region.

Fünf Haupttrends sind auf dem asiatischen Kunstmarkt zu erkennen: das Aufkommen neuer einheimischer Kunstmessen, Herausforderungen für private chinesische Museen, Seoul und Singapur, die über den Hype neuer Messen hinausgehen, die Erholung in Hongkong und das Problem der Zensur in der Region.

Einheimische Kunstausstellungen wurden in Seoul, Kyoto und anderen Städten ins Leben gerufen, um das traditionelle Messenmodell zu stören und Besucher anzulocken.

Private chinesische Museen wie das Xiao Museum of Contemporary Art und das Long Museum in Shanghai haben mit Herausforderungen zu kämpfen, darunter Schließungen und der Verkauf von Gemälden aus ihren Sammlungen.

Seoul und Singapur verzeichnen einen Rückgang ihrer Auktionsmärkte, haben jedoch weiterhin starke kulturelle Ambitionen. Südkorea plant den Bau einer neuen Kunstlagerstätte, während die Entwicklung des Kunstmarktes in Singapur möglicherweise durch einen schwachen Primärmarkt und hohe Lebenshaltungskosten gehemmt wird.

Der Kunstmarkt in Hongkong zeigt Anzeichen einer Erholung, mit gestiegenem Kunstexport und der Einführung neuer Kulturdistrikte und Galerien. Dennoch wird zur Vorsicht geraten, da die Auktionen bisher nicht erfolgreich waren.

Zensur ist ein wichtiges Thema in der asiatischen Kunstszene, mit Selbstzensur und Bedenken hinsichtlich der Eignung bestimmter Kunstwerke für Kinder. Ein Komiker in Peking erhielt eine hohe Geldstrafe, während bei einer großen Ausstellung in Hongkong zur LGBTQ+-Perspektive ein Kunstwerk wegen explizitem Inhalt entfernt wurde.

Insgesamt zeigt der asiatische Kunstmarkt Resilienz und Potential, aber Herausforderungen wie Zensur und geopolitische Konflikte bleiben bestehen.

Trend 1: Aufkommen neuer einheimischer Kunstmessen

Als Reaktion auf das traditionelle Messemodell sind in Städten wie Seoul und Kyoto neue einheimische Kunstmessen entstanden. Diese Messen zielen darauf ab, den Markt zu stören, Besucher anzuziehen und eine Plattform für lokale Künstler und Galerien zu bieten.

Überblick

In Seoul, Kyoto und anderen Städten wurden einheimische Kunstmessen ins Leben gerufen, um das traditionelle Messemodell zu stören und Besucher anzuziehen.

Trend 2: Herausforderungen für private chinesische Museen

Private chinesische Museen wie das Xiao Museum of Contemporary Art und das Long Museum in Shanghai kämpfen mit zahlreichen Herausforderungen, die sich auf ihren Betrieb und ihre Sammlungen auswirken.

Überblick

Private chinesische Museen wie das Xiao Museum of Contemporary Art und das Long Museum in Shanghai stehen vor Herausforderungen, darunter Schließungen und der Verkauf von Kunstwerken aus ihren Sammlungen.

Trend 3: Seoul und Singapur bewegen sich über den Hype neuer Messen hinaus

Obwohl Seoul und Singapur einen Rückgang ihrer Auktionsmärkte verzeichnet haben, bemühen sich beide Städte, starke kulturelle Ambitionen aufrechtzuerhalten und ihre Kunstszenen weiterzuentwickeln.

Überblick

Seoul und Singapur haben einen Rückgang ihrer Auktionsmärkte erlebt, aber beide Städte haben immer noch starke kulturelle Ambitionen. Südkorea plant den Bau einer neuen Kunstlagerstätte, während die Entwicklung des Kunstmarktes in Singapur möglicherweise durch einen schwachen Primärmarkt und hohe Lebenshaltungskosten beeinträchtigt wird.

Trend 4: Hongkongs Erholung

Der Kunstmarkt in Hongkong hat Anzeichen einer Erholung gezeigt, mit erhöhten Kunstexporten und der Gründung neuer Kulturdistrikte und Galerien. Dennoch wird zur Vorsicht geraten, da die Auktionsergebnisse nicht immer positiv waren.

Überblick

Der Kunstmarkt in Hongkong hat Anzeichen einer Erholung gezeigt, mit erhöhten Kunstexporten und der Gründung neuer Kulturdistrikte und Galerien. Dennoch wird zur Vorsicht geraten, da die Auktionsergebnisse nicht immer positiv waren.

Trend 5: Das Thema Zensur in der Region

Zensur ist ein Thema in der asiatischen Kunstszene, mit Selbstzensurakten und Bedenken hinsichtlich der Eignung bestimmter Kunstwerke für Kinder. Beispiele dafür sind ein Komiker in Peking, der eine hohe Geldstrafe zahlen musste, und die Entfernung eines Kunstwerks aus einer bedeutenden LGBTQ+-Ausstellung in Hongkong wegen explizitem Inhalt.

Überblick

Zensur ist ein Thema in der asiatischen Kunstszene, mit Selbstzensurakten und Bedenken hinsichtlich der Eignung bestimmter Kunstwerke für Kinder. Ein Komiker in Peking musste eine hohe Geldstrafe zahlen, während bei einer bedeutenden Ausstellung zu LGBTQ+-Perspektiven in Hongkong ein Kunstwerk aufgrund expliziten Inhalts entfernt wurde.

Fazit

Insgesamt zeigt der Kunstmarkt in Asien trotz Herausforderungen wie Zensur und geopolitischen Konflikten Resilienz und Potenzial. Das Aufkommen neuer einheimischer Kunstmessen, die Herausforderungen für private chinesische Museen, die Bemühungen von Seoul und Singapur, über den Hype hinauszugehen, die Erholung in Hongkong und das Thema Zensur sind die wichtigsten Trends, die den Kunstmarkt der Region prägen.

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