Archäologen entdecken Gräber aus der Kreuzritterzeit in Salo, Finnland

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In der Nähe einer mittelalterlichen steinernen Kirche in Salo, Finnland, haben Archäologen Gräber aus der Kreuzfahrerzeit entdeckt. Der Fund wurde gemacht, als ein örtlicher Grundstücksbesitzer ein Eisenteil entdeckte, das sich später als Schwert herausstellte. Das Schwert mit gebogener Klinge, geradem Griff und dreieckigem ovalen Knauf stammt aus den Jahren 1050-1150 n. Chr. während der schwedisch geführten Christianisierung Finnlands. Bei der Ausgrabung wurden auch eine Schwertscheide, weitere Klingenstücke, Eisengegenstände und menschliche Überreste gefunden. Besonders bemerkenswerte Funde umfassen einen ledernen Gürtel, der mit 30 quadratischen, rosettenförmigen Bronzeornamenten verziert ist, eine Schnalle, mehrere Schnallen mit Tierkopf-Designs, Gurtlinten und Lederschnipsel. Eine weitere Analyse deutet auf das Vorhandensein eines Begräbnismusters in der Gegend hin, was auf das Vorhandensein eines größeren Friedhofs mit möglicherweise Dutzenden oder Hunderten weiterer Bestattungen hindeutet. Dieser Fund gilt als einzige bestätigte Bestattung aus dem Ende der Eisenzeit im Salo- oder Uskelanjoki-Tal und zeigt die Verwendung christlicher Bestattungsbräuche zu dieser Zeit auf.

Einführung

Archäologen haben in der Nähe einer mittelalterlichen SteinkeKirche in Salo, Finnland eine spannende Entdeckung gemacht. Die Funde umfassen ein Schwert, eine Schwertscheide, eiserne Gegenstände und menschliche Überreste aus der Kreuzritterzeit. Diese Ausgrabung wirft Licht auf die schwedisch-geführte Christianisierung Finnlands im 11. und 12. Jahrhundert und die Existenz eines größeren Grabstättenfeldes in der Umgebung.

Die Entdeckung

Die Entdeckung wurde von einem örtlichen Grundbesitzer gemacht, der ein Eisenobjekt bemerkte, das später als Schwert identifiziert wurde, während ein Rohrgraben ausgehoben wurde. Das Schwert hat eine gebogene Klinge, einen geraden Griff und einen dreiseitigen ovalen Knauf. Es wurde auf die Jahre 1050-1150 n.Chr. datiert und fällt somit in die Zeit der schwedisch-geführten Christianisierung Finnlands.

Schwert und andere Artefakte

Zusätzlich zum Schwert wurden bei der Ausgrabung eine Schwertscheide, weitere Klingenfragmente, eiserne Gegenstände und menschliche Überreste entdeckt. Zu den bemerkenswerten Funden gehört ein mit 30 quadratischen, rosenblattförmigen Bronzeornamenten verzierter Ledergürtel. Es wurden auch die Gürtelschnalle und mehrere Schnallen mit Tierkopfmotiven gefunden, sowie Riemenunterscheider und Lederfragmente.

Bedeutung des Fundes

Die Entdeckung dieser Grabstätte ist aus mehreren Gründen bedeutend. Erstens bestätigt sie die Verwendung christlicher Bestattungsbräuche im Salo- oder Uskelanjoki-Tal am Ende der Eisenzeit. Dies ist der einzige bestätigte Nachweis von Grabstätten aus dieser Zeit in der Region. Zweitens liefert sie Einblicke in die schwedisch-geführte Christianisierung Finnlands und die Integration des Christentums in die lokale Kultur.

Christianisierung Finnlands

Die schwedisch-geführte Christianisierung Finnlands fand zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert statt. In dieser Zeit wurde das Christentum in die Region eingeführt und verbreitete sich und wurde angenommen. Die Entdeckung von Gräbern mit christlichen Bestattungsbräuchen deutet auf den Einfluss dieser Überzeugungen und Praktiken in der Region Salo während dieser Zeit hin.

Größerer Friedhof

Das Vorhandensein eines Grabmusters in der Gegend lässt auf die Existenz eines größeren Friedhofs mit möglicherweise Dutzenden oder sogar Hunderten weiteren Gräbern schließen. Dies deutet auf eine bedeutende Bevölkerung und eine gut etablierte Gemeinschaft in der Region während der Kreuzritterzeit hin. Weitere Ausgrabungen und Analysen werden benötigt, um das Ausmaß dieses Friedhofs vollständig zu erkunden und zu verstehen.

Schlussfolgerung

Die jüngste Entdeckung von Gräbern aus der Kreuzritterzeit in Salo, Finnland, liefert wertvolle Einblicke in die schwedisch-geführte Christianisierung Finnlands und die Präsenz christlicher Bestattungsbräuche in der Region im 11. und 12. Jahrhundert. Die freigelegten Artefakte, darunter ein Schwert, ein Gürtel und Schnallen, geben einen Einblick in die materielle Kultur dieser Zeit. Die fortlaufende Forschung und Erkundung dieser Grabstätten wird zweifellos mehr über das Leben und die Praktiken der Menschen offenbaren, die während dieser bedeutenden historischen Periode in der Gegend lebten.

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