Antrag auf Berufung im Fall Hermès gegen Mason Rothschild NFT: Künstler und Anwälte unterstützen künstlerische Freiheit

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Der digitale Künstler Mason Rothschild hat Berufung gegen ein Urteil eingereicht, das ihm untersagt, NFTs namens MetaBirkins zu produzieren. Hermès, die französische Luxusmarke, hatte geklagt und argumentiert, dass Rothschilds Werk die Markenrechte verletzt. Rothschild behauptet nun, dass das Gericht Fehler gemacht und entscheidende Expertenaussagen übersehen hat. Künstler und Vertreter der freien Meinungsäußerung, angeführt von MSCHF, haben sich mit einer amicus curiae-Stellungnahme zu Gunsten von Rothschild gemeldet. Sie argumentieren, dass das Urteil einen gefährlichen Präzedenzfall darstellt und die Meinungsfreiheit bedroht. Ihrer Meinung nach ist die Aneignung und das Verschwimmen der Grenzen zwischen Marken und Künstlern von großer Bedeutung. Als Beispiel führen sie Barbara Krugers Kunstwerke und das Logo von Supreme an, das von Krugers Arbeit inspiriert wurde. Sie weisen auch darauf hin, dass Starbucks seinen Namen und sein Logo aus literarischen Quellen “ausgeliehen” hat. Die Stellungnahme betont, dass kommerzielle Absichten die Kunst nicht entwerten, da Kunst schon immer auch zum Gewinn gemacht wurde. Rothschild betrachtet die Berufung als entscheidend für die künstlerische Freiheit und als Widerstand gegen überholte rechtliche Interpretationen. Die Anwälte von Hermès haben sich noch nicht dazu geäußert.

I. Hintergrund

Dieser Abschnitt gibt einen kurzen Überblick über den Fall Hermès gegen Mason Rothschild, wobei der rechtliche Sieg von Hermès über die Produktion von NFTs namens MetaBirkins, die die Markenrechte der Luxusmarke verletzten, hervorgehoben wird. Es wird auch erwähnt, dass Rothschild Berufung eingelegt hat und welche Argumente vorgebracht wurden.

II. Die Berufung und die Argumente

Hier werden wir uns mit den Details der von Mason Rothschild eingelegten Berufung befassen und die Fehler und Unterlassungen im Urteil des Gerichts herausstellen, die als Gründe für die Aufhebung der Entscheidung angeführt werden. In diesem Abschnitt wird auch das wesentliche Sachverständigengutachten behandelt, von dem Rothschild behauptet, dass es vom Gericht nicht berücksichtigt wurde.

A. Fehler im Urteil des Gerichts

In diesem Unterabschnitt werden die spezifischen Fehler erläutert, von denen Rothschild behauptet, dass sie im ursprünglichen Urteil des Gerichts gemacht wurden. Diese Fehler werden ausführlich erläutert, ebenso wie ihre möglichen Auswirkungen auf den Fall.

B. Unterlassenes Sachverständigengutachten

Hier werden wir uns mit dem Sachverständigengutachten befassen, von dem Mason Rothschild glaubt, dass es für den Fall entscheidend war, aber vom Gericht nicht berücksichtigt wurde. Die Relevanz und Bedeutung dieses Gutachtens sowie seine möglichen Auswirkungen auf den Ausgang der Berufung werden diskutiert.

III. Amicus-Brief zur Unterstützung von Rothschild

In diesem Abschnitt werden wir den von Künstlern und Redefreiheitsbefürwortern, angeführt von MSCHF, eingereichten Amicus-Brief besprechen, der Mason Rothschild unterstützt. Die in dem Brief vorgebrachten Argumente werden zusammengefasst und der Fokus auf die wahrgenommenen Gefahren der Präzedenzfall, der durch das ursprüngliche Urteil geschaffen wurde, und die potenzielle Bedrohung der Rechte des ersten Verfassungszusatzes gelegt.

A. Bedeutung der Aneignung in der Kunst

Hier wird das Argument erläutert, das in dem Amicus-Brief zur Bedeutung der Aneignung in der Kunst gemacht wird. Beispiele wie die Kunstwerke von Barbara Kruger und das Logo von Supreme, das sich von Krugers Werk inspirieren lässt, werden zur Unterstützung dieser Behauptung herangezogen.

B. Verwischung der Grenzen zwischen Marken und Künstlern

In diesem Unterabschnitt wird erklärt, dass die Verwischung der Grenzen zwischen Marken und Künstlern ein entscheidendes Element künstlerischen Ausdrucks ist. Der Brief wird mit Beispielen wie dem literarischen Bezug, den sich Starbucks für seinen Namen und sein Logo ausleiht, untermauert.

C. Künstlerische Freiheit und kommerzielle Ziele

Hier werden wir das in dem Amicus-Brief vorgebrachte Argument erkunden, dass kommerzielle Ziele die Kunst nicht ungültig machen sollten. Der historische Kontext, dass Kunst schon immer auch für Profit produziert wurde, wird diskutiert, um diese Behauptung zu stützen.

IV. Bedeutung der Berufung

In diesem Abschnitt werden wir die Bedeutung der Berufung von Mason Rothschild hinsichtlich der künstlerischen Freiheit und des Widerstands gegen veraltete rechtliche Auslegungen analysieren. Die potenziellen Auswirkungen auf die Kunstgemeinschaft und die weiterreichenden Implikationen des Falls werden erforscht.

V. Reaktion von Hermès

In diesem Abschnitt werden etwaige Kommentare oder Stellungnahmen der Anwälte von Hermès zur von Mason Rothschild eingereichten Berufung diskutiert. Wenn Aussagen gemacht wurden, werden sie präsentiert und analysiert.

VI. Fazit

In diesem abschließenden Abschnitt wird die allgemeine Wirkung und Bedeutung der Berufung im Fall Hermès gegen Mason Rothschild NFT zusammengefasst. Die potenziellen Ergebnisse und Auswirkungen der Berufung werden unter Berücksichtigung der Argumente beider Seiten des Falls hervorgehoben.



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