ANOHNI: Die Erforschung der Einflüsse und Überschneidungen von Kunst, Aktivismus und Identität

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ANOHNI, eine vielseitige Musikerin, hat kürzlich ihr erstes Album unter dem Namen ANOHNI and the Johnsons veröffentlicht. In einem Gespräch berichtet sie von ihrer Bewunderung für verschiedene Künstler und Aktivisten. Besonders hervorhebt sie Millie Jackson, deren soulig-melancholische Musik für ihre offene Meinung und die Behandlung romantischer Probleme bekannt ist. ANOHNI interessiert sich auch für den gemeinsamen Raum zwischen Transfrauen und Frauen und nennt Viva Ruíz, die Gründerin von Thank God for Abortion, als Beispiel einer Aktivistin, die sich für reproduktive Rechte einsetzt. Darüber hinaus spricht ANOHNI über Erika Yasuda, eine Fotografin und Schauspielerin, und ihre Beziehung zum intersexuellen Mathematiker Yutaka (später Julia) Yasuda. Erika hinterließ ANOHNI ihre Fotografien, die eine Welt weiblicher Träumereien repräsentieren. ANOHNI erwähnt außerdem Hibiscus, den Gründer der avantgardistischen Theatergruppe “the Cockettes”, und Kazuo Ohno, einen der Begründer des Butoh-Tanzes, als prägende Figuren ihrer kreativen Reise.

Einführung

ANOHNI, eine talentierte und vielseitige Musikerin, hat kürzlich ihr erstes Album unter dem Namen ANOHNI and the Johnsons veröffentlicht. In diesem Album zeigt ANOHNI ihr Interesse an verschiedenen Künstlern und Aktivisten und präsentiert eine tiefe Wertschätzung für ihre Arbeit und den Einfluss, den sie auf ihre eigene kreative Reise hatten.

Millie Jackson: Ihre Meinung durch Soul-Musik zum Ausdruck bringen

ANOHNI entdeckte Millie Jackson, eine soulige Musikerin, die für ihre ehrlichen Texte und die Diskussion romantischer Schwierigkeiten bekannt ist. ANOHNI bewundert Jacksons Fähigkeit, ihre Meinung auszudrücken und ihre Emotionen durch ihre Musik zum Ausdruck zu bringen. Jacksons Werk resoniert mit ANOHNI und inspiriert ihren eigenen künstlerischen Ausdruck.

Viva Ruíz: Kampf für reproduktive Rechte

Ein Beispiel dafür, wer ANOHNI’s Interesse am gemeinsamen Raum zwischen Transfrauen und Frauen anspricht, ist Viva Ruíz, die Gründerin von Thank God for Abortion. Ruíz ist eine engagierte Aktivistin, die für reproduktive Rechte kämpft und sich für körperliche Autonomie und reproduktive Gerechtigkeit einsetzt. ANOHNI lobt Ruíz für ihre wichtige Arbeit und den Einfluss, den sie auf die LGBTQ+ Community hat.

Erika Yasuda und Yutaka (Julia) Yasuda: Eine Erforschung der Identität

Erika Yasuda, Fotografin und Schauspielerin, und ihre Beziehung zum intersexuellen Mathematiker Yutaka (später Julia) Yasuda haben einen tiefgreifenden Einfluss auf ANOHNI gehabt. ANOHNI hat Erikas Fotografien geerbt, die eine Welt femininer Träumerei repräsentieren. Diese Verbindung zu Erikas und Julias Identitäten und ihrem künstlerischen Ausdruck hat ANOHNI stark bei der Erforschung ihrer eigenen Identität beeinflusst.

Hibiscus: Gründerin der Avantgarde-Theatergruppe The Cockettes

Hibiscus, die Gründerin der avantgardistischen Theatergruppe The Cockettes, ist eine weitere einflussreiche Persönlichkeit auf ANOHNI’s kreativem Weg. Die Cockettes haben gesellschaftliche Normen und Geschlechtergrenzen durch ihre Aufführungen herausgefordert und einen Raum für Selbstdarstellung und Befreiung geschaffen. ANOHNI bewundert Hibiscus’ Mut, sich gegen die Beschränkungen der Konventionalität zu stellen, und nimmt diesen Geist in ihrer eigenen Arbeit auf.

Kazuo Ohno: Pionier des Butoh-Tanzes

Kazuo Ohno, einer der Begründer des Butoh-Tanzes, hat ebenfalls einen bedeutenden Einfluss auf ANOHNI gehabt. Butoh-Tanz, eine Form des japanischen Tanztheaters, ist für seine intensiven und abstrakten Bewegungen bekannt, die tiefe Emotionen hervorrufen. ANOHNI findet Inspiration in Ohnos Fähigkeit, Bewegung einzusetzen, um tiefe Emotionen auszudrücken und persönliche Erfahrungen in künstlerischen Ausdruck umzuwandeln.

Zusammenfassung:

ANOHNI’s erstes Album unter ihrem eigenen Namen, ANOHNI and the Johnsons, zeigt ihre Leidenschaft für Kunst, Aktivismus und Identität. Sie zieht Inspiration aus verschiedenen Künstlern und Aktivisten, darunter Millie Jackson, Viva Ruíz, Erika Yasuda, Yutaka (Julia) Yasuda, Hibiscus und Kazuo Ohno. Durch ihre Arbeit erforscht ANOHNI Themen wie Selbstausdruck, Geschlechtsidentität, reproduktive Rechte und das Brechen gesellschaftlicher Normen. Diese Einflüsse prägen ihre kreative Reise und tragen zu ihrer kraftvollen und nachdenklichen Musik bei.

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