Angriff auf “Die Toilette der Venus” in der National Gallery in London

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Bei einem Angriff auf das Gemälde “The Toilet of Venus” von Diego Velázquez in der National Gallery in London wurden zwei Aktivistinnen festgenommen. Die Täterinnen verwendeten Notfall-Rettungshämmer, um das Gemälde zu attackieren, und filmten die Aktion. Sie behaupteten, dass Frauen das Wahlrecht nicht durch Abstimmungen erlangt hätten und forderten Maßnahmen gegen die Ölindustrie. Das Gemälde, auch bekannt als “The Rokeby Venus”, wurde beschädigt und musste von Konservatoren inspiziert werden. Das Werk ist ein bedeutender Teil der Sammlung der National Gallery. Es wurde bereits 1914 von der Suffragette Mary Richardson angegriffen, die mit einem Fleischbeil sieben Schnitte in das Gemälde machte. Später wurde das Gemälde restauriert.

Überblick

Am [Datum] wurden zwei Aktivisten in der National Gallery in London festgenommen, nachdem sie “Die Toilette der Venus” von Diego Velázquez angegriffen hatten. Das Gemälde, auch bekannt als “Die Rokeby Venus”, ist ein geschätztes Werk in der Sammlung der National Gallery. Dieser Vorfall ist nicht das erste Mal, dass das Gemälde Ziel eines Angriffs war – es wurde bereits 1914 attackiert. In diesem Artikel werden wir uns mit dem aktuellen Angriff und seinem historischen Kontext beschäftigen.

Der Angriff

Während des Vorfalls benutzten die Aktivisten Notfallrettungshämmer, um das Gemälde anzugreifen und das Schutzglas zu zertrümmern. Ein Video, das von der Aktivistengruppe Just Stop Oil veröffentlicht wurde, dokumentierte den Angriff. Die Aktivisten behaupteten, dass Frauen das Wahlrecht nicht durch Abstimmung errungen haben und forderten Maßnahmen zur Bekämpfung des Ölindustrie. Anschließend setzten sie sich vor dem Kunstwerk hin und hielten sich an den Händen.

Videobeweis

Das von der Aktivistengruppe Just Stop Oil geteilte Video liefert visuelle Dokumentation des Angriffs. Es zeigt den Moment, in dem die Aktivisten die Notfallrettungshämmer benutzen, um das Schutzglas zu zerschlagen, sowie ihre anschließenden Aktionen vor dem Gemälde.

Botschaft der Aktivisten

Die Angreifer gaben an, dass ihre Aktion ein symbolischer Protest gegen die Unwirksamkeit des Wahlrechts bei der Erlangung des Frauenwahlrechts sei. Sie wollten auch darauf aufmerksam machen, dass dringend Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die negativen Auswirkungen der Ölindustrie zu bekämpfen.

Vorheriger Angriff 1914

“Die Toilette der Venus” wurde bereits früher attackiert, der bekannteste Vorfall ereignete sich 1914, als die Frauenrechtlerin Mary Richardson das Gemälde vandalisierte. Richardson verwendete einen Fleischhacker, um sieben Einschnitte in das Kunstwerk zu machen. Das Motiv ihres Angriffs war direkt mit der Frauenrechtsbewegung verbunden und ihrem Kampf für gleiche Rechte.

Historischer Kontext der Frauenrechtsbewegung

Die Frauenrechtsbewegung strebte Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts das Frauenwahlrecht an. Aktivistinnen, bekannt als Suffragetten, nutzten verschiedene Formen des Protests, einschließlich zivilen Ungehorsams und Vandalismus. Mary Richardsons Angriff auf “Die Toilette der Venus” war eine von vielen Taten, die von den Suffragetten im Kampf für gleiche Rechte begangen wurden.

Restaurierung des Gemäldes

Nach Mary Richardsons Angriff im Jahr 1914 wurde “Die Toilette der Venus” einer Restaurierung unterzogen, um die durch die Einschnitte verursachten Schäden zu beheben. Erfahrene Restauratoren arbeiteten sorgfältig daran, das Gemälde in seinen ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen und seine historische und künstlerische Bedeutung zu bewahren.

Nachwirkungen und Konservierung

Nach dem jüngsten Angriff auf “Die Toilette der Venus” wurde das Gemälde von der National Gallery zur Inspektion durch Restauratoren entfernt. Dieser notwendige Schritt zielt darauf ab, das Ausmaß der durch die Aktivisten verursachten Schäden festzustellen und die erforderlichen Maßnahmen zur Konservierung des Kunstwerks zu bestimmen.

Konservierungsprozess

Der Konservierungsprozess umfasst die Bewertung der Schäden, die den Angriffen auf das Gemälde zugefügt wurden. Restauratoren werden die geeigneten Techniken und Materialien bestimmen, um das Kunstwerk wiederherzustellen, ohne seinen Ursprung oder historischen Wert zu beeinträchtigen.

Erhaltung der künstlerischen und historischen Bedeutung

Obwohl der Angriff auf “Die Toilette der Venus” bedauerlich ist, liegt der Fokus nun darauf, die künstlerische und historische Bedeutung des Gemäldes zu erhalten. Die National Gallery und ihr Team von Experten werden mit großer Sorgfalt daran arbeiten, das Kunstwerk wiederherzustellen und sicherzustellen, dass es in den kommenden Jahren für die Öffentlichkeit zugänglich bleibt.

Fazit

Der Angriff auf “Die Toilette der Venus” in der National Gallery in London wirft Fragen nach der Sicherheit von Kunstwerken in öffentlichen Galerien auf. Dieser Vorfall reiht sich in eine Geschichte von Angriffen auf das Gemälde ein und unterstreicht die Notwendigkeit von verstärkten Maßnahmen zum Schutz kultureller Schätze. Der Konservierungs- und Restaurierungsprozess wird eine entscheidende Rolle dabei spielen, das Gemälde in seinen ursprünglichen Zustand zurückzubringen und seinen historischen und künstlerischen Wert für zukünftige Generationen zu erhalten.

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